So ein Zirkus... Danke

Erschöpft, aber glücklich, haben wir am Abend des 3.9.2018 die letzten Aufräumarbeiten nach der Zeltwoche hinter uns gebracht. Die ausverkauften Aufführungen am 31.August, 1. und 2. September haben uns in einigen Aspekten überrascht.

Es war aber wie erwartet aufregend, spaßig und anstrengend für die 75 Teilnehmer im Alter von 8-26 Jahren, für die Künstler und die Betreuer.

Wenn die Bearbeitung und Auswahl der Fotos und Videos abgeschlossen ist, werden wir die hier zeigen.

Hier ist Gelegenheit, Danke zu sagen:

Zuerst der Aktion Mensch, die das Projekt großzügig unterstützt und somit erst möglich gemacht hat,

Der Volksbank Stiftung Köln, dem Kinderhilfswerk und der Cobler Stiftung für weitere Zuwendungen,

Anna Seidel vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef, seit Jahren unsere große Unterstützerin. Was von der Stadt zur Verfügung gestellt werden konnte, hat sie jederzeit organisiert. Auch den anderen Beteiligten bei der Stadt gilt unser Dank.

Dorothee Telson, die Menschen vernetzt und koordiniert und nebenbei noch die Kleinigkeiten organisiert, die man übersehen hat,

unserem Mitglied Karin Locke, die überall ein Auge und eine helfende Hand hatte, außerdem die Gestaltung des zerbrochenen Spiegels und die Kostüm-Reparaturwerkstatt in der Zeltphase leitete,

Hella Wolter für den Entwurf des Spiegels und der wunderbaren Kostüme,

den Eltern und anderen ehrenamtlichen Helfern, die für Zeltaufbau, Einrichtung und Betreuung Ihre Zeit und Kraft gaben,

den backenden Helfern, die durch den Verkauf ihrer leckeren und schnell verkauften Erzeugnisse unter anderem dazu beigetragen haben, dass wir den geflüchteten Helfern ohne Einkommen ganz unbürokratisch etwas mehr als ein Dankeschön für Ihre tatkräftige Hilfe bei Zeltauf- und Abbau geben konnten,

Eckes-Granini für eine gefühlt nie versiegende Durstlöscherquelle während der heißen Probentage im Zelt,

der Bäckerei Gilgens für Sättigendes gegen den Hunger zwischendurch,

Bioland Hüsgen für die notwendigen leckeren Vitamine

Rasmus Nowotny und seine Crew von circusproductions köln für die Beratung und den reibungslosen Ablauf bei Organisation, Auf- und Abbau des Zeltes zu Konditionen, die wir leisten konnten,

dem Publikum, das die Anerkennung vermittelt hat, für die sich das er/tragen ungewohnter Kostümierung, die Anstrengung jeder Art, das Einlassen in neue Erfahrungen und das Durchhalten gelohnt hat. Der Spaß an der Arbeit Und die Ernsthaftigkeit des Spiels ist angekommen.

Den Profis aus Kunst und Sport, die den Interessen und Möglichkeiten der Teilnehmer einen Rahmen geschaffen und zur erfolgreichen Zusammenarbeit verholfen haben:
Regine Held, Projektleitung, Zirkusband, MC
Eli Pleß, Regie und Theater
Marie-Joëlle Wolf, Regie
Katharina Hoffmann mit Tuch und Trapez
Meike Fröhlingsdorf und ihre Hunde
Simone Kieltyka für den Tanz
Omar Cordeiro und sein Trampolin

Dazu Pascal Boehm, der die gesamte Tontechnik vom großzügigen Verleiher Radio Gzyl aus Asbach mitbrachte und die Akustik in den Händen hatte und Jule Marie Schacht, die am Lichtpult die Atmosphäre zauberte.

Viele Teilnehmer hatten noch nie Gelegenheit, sich in künstlerischer Art vor Publikum auszudrücken und dabei über den eigenen Schatten zu springen.

Ihr habt die Geschichte durch Tanz, Schauspiel, Artistik und Gesang lebendig gemacht.
Daher ein ganz großes Danke an euch!

-- Das Projekt Mutando geht weiter bis Frühjar 2019 -