Photini
Photini

Photini Meletiadis wurde 1987 in Calw/DE geboren und wuchs in Kavala/GR auf.

AusbiIdung

Im Jahr 2005 begann sie ihr Tanzstudium in Deutschland.

Sie studierte sie an die 'Amsterdamse Hogeschool voor de Kunsten – AHK' als Austausch-Studentin. Ihr Diplom in „Bühnentanz“ schloss sie in 2009 ab, sowie ihren Master of Arts in „Tanzvermittlung im zeitgenössischen Kontext“ 2014, im ‚Zentrum für Zeitgenössischen Tanz‘ / 'Hochschule für Musik und Tanz, Köln‘

Aktuell

Sie ist Mitglied im Choreographen-Netzwerk „Barnes Crossing“ in Köln, wo sie ihre eigenen Projekte verwirklicht. Weiterhin arbeitet sie eng mit dem Verein 'CulturBazar' und der Company „TanztheaterMobil“ in Aachen zusammen, mit der sie regelmäßig Tanzprojekte für und mit Kinder und Jugendliche entwickelt und realisiert. Zuletzt hat sie sich dem Netzwerk für Darstellende und Bildende Kunst „DRANGWERK“ angeschlossen, mit dem sie Theatrale Performances in Köln realisiert.

Sie ist als Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin im In- sowie im Ausland tätig. Ihr Fokus liegt auf site-specific Performance-Inszenierungen. Mit der interdisziplinären Gruppe „artscenico performing arts“ hat sie seit 2009 zahlreiche davon realisiert.

Des Weiteren befasst sie sich bei Bühneninszenierungen mit musikalischen Strukturen (von traditioneller bis ´Neuer Musik´) und ist stetig auf der Suche nach neuen Ansätzen in der Auseinandersetzung von Livemusik und Bewegung sowie der Kombination von Sprache und Medienkunst.

Seit 2011 unterrichtet sie unterschiedliche Altersgruppen, hauptsächlich im Bereich 'Zeitgenössischer Tanz', von Laien bis Profitänzern. Seitdem ist sie besonders aktiv im Bereich 'Kreativer Kindertanz' sowie im Rahmen von Tanzprojekten mit und für Kindern und Jugendliche in Kitas und Schulen.

2015 war sie Dozentin für Zeitgenössischen Tanz an der ‚IAF - Internationale Akademie für Filmschauspiel‘ in Köln. Weiterhin unterrichtet sie Ballett, Yogilates, Aerial-Dance und Aerial-Yoga. Hierfür erhielt sie 2018 ihr letzteres Zeugnis für Level 2 und Restorative-Aerial-Yoga in Costa Rica.

2017 wurde sie für den Kölner Darstellerpreis für ihre Performance in „Grenze, DIE – und ihr tragischer und erhellender Tod“ nominiert.

Mit ihrem Solo ‚Lost in Tradition‘ wurde sie 2011 beim ‘SoloDuo-Festival’ in Köln mit dem Preis „bestes Solo“ ausgezeichnet und nahm so 2012 am Finalwettbewerb in Budapest teil.

2010 tanzte sie beim 'International Contemporary Dance Festival' in Hong-Kong; im selben Jahr erhielt sie ein Stipendium von der 'Kunststiftung NRW‘ für eine Bewegungs und Rhythmusrecherche an indischen, traditionellen Tänzen und südindischer Musik in Chennai / Indien.

Im Zeitraum zwischen 2010-2015 tanzte sie in unterschiedlichen Produktionen für die ‚Deutsche Oper am Rhein‘ in Düsseldorf und Duisburg. Sie arbeitete zusammen mit zahlreichen renommierten Choreographen, hauptsächlich im Raum NRW, u.a. Alexandra Waierstall, Amanda Miller, Emanuele Soavi, Vera Sander, Andre Jolles, Massimo Gerardi, F.A.C.E Ensemble Kristof Szabo, Britta Lieberknecht & Company und Helder Seabra.

Eigene Arbeiten

Im Mai 2017 choreographierte und tanzte sie für das Projekt „Trommelsprachen“ im Rahmen vom „AchtBrückenFestival“ in der Kölner Philharmonie.
‚4rest-LocalArea' ihre Tanzprojekt-Reihe im Wald, wurde im Rahmen ihrer MA-Arbeit von ‘artscenico performing arts‘ produziert und fand 2013 in Dortmund statt. Die Fortsetzung würde von der Stadt Köln und Stadt Dortmund gefördert mit Premiere im Sommer 2016 in Köln und Dortmund.

Ihr Stück ‚SubContienScious‘, in  Zusammenarbeit mit dem Pianisten Laurenz Gemmer, hatte seine Premiere im 'Theater im Depot‘ in Dortmund 2012 und im 'Arkadas Theater' in Köln.